Trilogie des Wiedersehens
1978

Die Vernissage eines mittelgroßständischen Kunstervereins scheint gefährdet. Wirklich gefährdet aber sind die Kunstvereinsmitglieder, die kleinbürglerliche Kunstschickeria. Stets auf der Suche nach Kunst und Kontakt, bleiben sie im endlosen Monolog in ihren Problemen, Wünschen und Vorstellungen gefangen. Das dreifache Wiedersehen gilt Susanne, dem modischen Kunstmaskottchen. Susanne erfährt Schlimmes druch einen haltlosen Kunstvereinsdirektor und den Zusammenbruch aller menschlicher Beziehungen in dessen Umgebung. Der Kulturmanager entpuppt sich als haltloser Kerl, hin- und hertorkelnd unter den Püffen eines Kulturpapstes und einer buntgewürfelten Clique von Pseudo-Intellektuellen.