Vroom, Vroom, Vroom

Es war einmal ein Teenager namens Leroy, der half einer sonderbaren alten Frau. Leroy war ein Einzelgänger wider Willen. Seine Kumpels hatten Freundinnen, er hatte Pickel. Für die Mädchen, sogar für die ganz Schüchternen, war er Luft. So blieb Leroy einsam und seine Phantasien unerfüllt.
Egal, die sonderbare alte Frau entpuppt sich als eine gute Fee, und zum Dank für seine Dienste will sie Leroy einen Wunsch erfüllen. Doch Leroy kann sich zwischen einem Motorrad und dem Wunsch nach Liebe nicht entscheiden. Aus lauter Mitleid will ihm die Hexe beides geben. Er muss nur versprechen, von seinem Glück niemandem zu erzählen und es mit niemandem zu teilen. Um Mitternacht begibt sich Leroy wie verabredet zur Weggabelung außerhalb der Stadt. Hier, hinter einer mächtigen alten Eiche findet er ein Motorrad. Sein Herz hüpft vor Freude, doch so sehr er auch sucht - wo bleibt sein zweiter Wunsch?
Leroy schwingt sich auf seine neue Maschine und findet schnell heraus, dass es sich hier um kein gewöhnliches Motorrad handelt. Dieses Ding kann all seine geheimen Träume wahr werden lassen.

Besetzung

Richard Barboza, Laura Lane, Dewar Zazee, Kim Smith

Stab

Regie
Melvin van Peebles
Buch
Melvin van Peebles
Kamera
Igor Sunara
Schnitt
Melvin van Peebles
Ton
Dolby SR
Musik
Melvin van Peebles
Szenenbild
James Sherman
Produzenten
Regina Ziegler
Redaktion
Ronald Gräbe, WDR

Info

Jahr
1994
Sender
ARD, WDR, ARTE
Genre
Short Feature
Format
35mm; colour; 1:1,85
Länge
28 min.