Regina Ziegler nimmt am Festival „Luxoria – Frauen ab 50 ins Licht“ in Berlin teil

Die Filmproduzentin Regina Ziegler wird am 31. Mai 2026 am neuen Berliner Festival Luxoria – Frauen ab 50 ins Licht in der ufaFabrik teilnehmen.

Das zweitägige, interdisziplinäre Festival wurde von der Schauspielerin und Sängerin Ellen Esser initiiert und widmet sich der Sichtbarkeit und Darstellung von Frauen ab 50 in Kunst, Medien und Gesellschaft.

Im Rahmen des Festivals wird Regina Ziegler in einem persönlichen Gespräch unter dem Motto „Geht nicht gibt’s nicht“ aus ihrem außergewöhnlichen Lebensweg als erste weibliche Filmproduzentin Deutschlands berichten. Zudem nimmt sie an einer Podiumsdiskussion teil, die im Kontext der Initiative „Change the Picture“ von Gesine Cukrowski und Silke Burmester stattfindet. Im Zentrum steht dabei die Frage nach zeitgemäßen, differenzierten Frauenbildern jenseits stereotyper Rollenklischees.

Ebenso werden aktuelle künstlerische und publizistische Positionen wie „Die Frau als Mensch“ von Ulli Lust (Sachbuchpreisträgerin 2025) in den gesellschaftlichen Diskurs einbezogen.

Weitere Programmpunkte des Festivals umfassen ein Panel über Sexualität im Alter, die Performance Sterben 1, 2, 3, Hopp! zum Thema Pflege von Angehörigen, Musik- und Literaturbeiträge, verschiedene Workshops sowie eine abschließende Festival-Party.

Ein künstlerischer Schwerpunkt des Festivals ist die Musikperformance „Einmal Liebe und zurück“ von Ellen Esser & Band.

Das Festival bietet damit einen aktuellen Anlass für eine mediale Auseinandersetzung mit der Frage, wie Frauen in der Öffentlichkeit dargestellt werden – und welche Bilder künftig geprägt werden sollen.

Regina Ziegler steht im Rahmen des Festivals für ein Gespräch über konkrete Erfahrungen aus der Film- und Fernsehproduktion sowie über die Entwicklung zeitgemäßer Rollenbilder in der Branche zur Verfügung.

MedienvertreterInnen sind eingeladen, das Festival sowie die Teilnahme von Regina Ziegler redaktionell zu begleiten – etwa durch Interviews, Vorberichte oder Festivalberichterstattung.

 

ZIEGLER FILM, am 27. April 1973 mit einem Stammkapital von 60 DM (das muss man sich mal vorstellen) in Berlin gegründet, zählt heute zu den größten und erfolgreichsten konzernunabhängigen Film- und Fernsehproduktionshäusern in Deutschland. Mit Firmensitzen in Berlin, Köln (GF: Barbara Thielen), München und Baden-Baden (GF: Marc Müller-Kaldenberg) haben Regina Ziegler und Tanja Ziegler an die 600 Kino- und Fernsehfilme, Dokumentationen sowie TV-Serien produziert.

 

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