"Der Amsterdam-Krimi": ZIEGLER FILM dreht zwei neue Filme mit Hannes Jaenicke und Fedja van Huêt in den Niederlanden

Unter der Regie von Krimi-Spezialist Till Franzen („Tatort“, „Wäldern“) dreht ZIEGLER FILM in der niederländischen Hauptstadt derzeit zwei neue Filme der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Der Amsterdam-Krimi“: Als Hannes Jaenicke und Fedja van Huêt als Alex Pollack und Bram de Groot einen neun Jahre alten Vermisstenfall wieder aufrollen, erkennen sie schnell, dass sie einem skrupellosen Serienmörder auf der Spur sind, der sich seine Opfer in einer streng religiösen Kirchengemeinde sucht. Im hochbrisanten zwölften Fall des deutsch-niederländischen Ermittlerduos gilt es zu klären, ob ein vor dem Internationalen Strafgerichtshof stehender Kriegsverbrecher wirklich der ist, für den er sich ausgibt. Denn niemand kann dessen wahre Identität bezeugen.
 

Vor der Kamera von Timo Moritz spielen neben Hannes Jaenicke und Fedja van Huêt im deutsch-niederländischen Cast u.a. Peter Post, Birgit Welink, Marguerite de Brauw, Gaite Jansen, Gijs Scholten van Aschat, Xander van Vledder, Lykele Muus, Betty Schuurman, Alin Wishka, Gonny Gaarkeer, Bart Oomen, Loek Peters, Judith Noyons und Abbie Chalgoum. Die Dreharbeiten dauern noch bis zum 17. Juni 2026 an.


Zu den Inhalten:
„Der Amsterdam-Krimi: Spurlos“ (AT) Der Suizid des Küsters einer streng reformierten Gemeinde in Amsterdam rührt einen neun Jahre alten Fall auf: Damals verschwand die junge Kirsten Martens (Gaite Jansen) spurlos, Jahre später wird der Fall zu den Akten gelegt. Für Bram de Groot (Fedja van Huêt) stand damals Laurens (Xander van Vledder), Kirstens Schwager, unter dringendem Tatverdacht. Laurens wurde jedoch vom Küster der Gemeinde entlastet. In seinem Abschiedsbrief widerruft dieser aber nun seine damalige Aussage. Laurens ist erneut verdächtig. Er wird verhaftet, die Suche nach Kirstens Leiche wiederaufgenommen. Hinter der Kirche stößt die Polizei um Alex Pollack (Hannes Jaenicke) und Bram de Groot auf einen grausigen Fund. Doch dann taucht Kirsten wieder auf – und entlastet ihren Schwager …


„Der Amsterdam-Krimi: Schuld und Sühne“ (AT)
Nachdem die Amsterdamer Polizei Hinweise auf einen drohenden Anschlag, dessen Ziel aber unbekannt ist, bekommen hat, schleust sich Alex Pollack (Hannes Jaenicke) undercover in eine Truppe von Söldnern ein. Die Truppe befreit den Syrer Adil Kamani (Alin Wishka) aus dem Gewahrsam der Polizei, die mit ihm auf dem Weg zum Gericht war, wo ihm der Prozess gemacht werden sollte. Denn Kamani ist „Assads Henker“, verantwortlich für unzählige Morde und Folterungen. Doch es stellt sich heraus, dass er nicht befreit werden sollte: nicht ein Gericht soll über ihn urteilen, sondern ein Opfer des Assad-Regimes will sich an ihm rächen. Kamani soll sterben. Doch Alex kann keine Selbstjustiz zulassen und befindet sich plötzlich auf der gemeinsamen Flucht mit einem Kriegsverbrecher.
 

 „Der Amsterdam-Krimi“ ist eine Produktion der Zieglerfilm Köln (Produzentin: Barbara Thielen, Producer: Michael Kandalaft) im Auftrag der ARD Degeto Film (Redaktion: Katja Kirchen) für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Till Franzen inszeniert nach Drehbüchern von Stefan Holtz („Spurlos“, AT) und Jeanet Pfitzer, Frank Koopmann und Roland Heep („Schuld und Sühne“, AT). Hinter der Kamera steht Timo Moritz.