Kein Reihenhaus für Robin Hood (1980)

Der Industrielle Greskämper, der verantwortlich für Massenentlassungen ist, wird von Terroristen gekidnappt. Die Entführer kassieren ein Lösegeld von 1 Million Mark. Hauptfiguren dieser Kriminalkomödie nach dem Roman von –ky sind zwei Vertreter der 68er Generation, inzwischen desillusioniert und bürgerlichen Träumen nachhängend: Der arbeitslose Diplom-Politologe Benno und die abgebrochene Pädagogik-Studentin Britta aus Berlin führen in der Provinz den Tabakwarenladen von Bennos Großvater weiter. Da finden sie im Wald eine schwerverletzte Frau, die von einem Sittlichkeitsverbrecher überfallen wurde. Sie gehört zu den Terroristen, die Greskämper entführt haben, und hat 750.000 Mark von dem Lösegeld dabei. Die Frau stirbt, Benno und Britta begraben sie und verteilen 500.000 Mark an die von Greskämper entlassenen Arbeiter. Aber dann kommt ihnen die Polizei auf die Spur. Benno wird verhaftet, Britta sucht mit dem übrig gebliebenen Geld das Weite.

Stab

Regie
Wolf Gremm

Drehbuch
Wolf Gremm (nach dem Roman von -ky)

Kamera
Michael Steinke

Schnitt
Sigrun Jäger

Musik
Charles Kalman

Szenenbild
Günther Lüdecke

Produzent
Regina Ziegler

Infos

Genre
Feature Film

Format
16mm / 35mm Farbe

Länge
100 min.

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